Pocket – Verwalte Bilder, Links und Websites (geräteübergreifend)

Save-For-Later Service: Pocket

Heute stelle ich Euch den Dienst Pocket vor. Dieser Dienst hilft Euch interessante Artikel, Videos, Bilder und mehr aus dem Netz zur späteren Lektüre zu verwalten und speichern.

Pocket ListWenn eine Seite oder Bild einmal in Pocket gespeichert ist, wird die Liste mit Inhalten auf jedem der verbundenen Geräte (Smartphone, Tablet oder Computer) angezeigt.

Aktuell hat Pocket weltweit bereits über 17 Millionen registrierte Benutzer und ist in über 1.500 Apps integriert, darunter Flipboard, Twitter und Zite. Er ist für die meisten Geräte und Plattformen wie iPad, iPhone, Android, Mac, Kindle Fire, Kobo, Google Chrome, Safari, Firefox, Opera und Windows verfügbar.

FunktionenPocket_AppIcon_iOS

  • Für später speichern – Speichere direkt aus deinem Browser oder aus Apps wie Twitter oder Flipboard
  • Ansehen, wann du möchtest – Auch unterwegs ohne Internetverbindung
  • Ansehen, wo du möchtest – Wenn es einmal in Pocket ist, ist es überall (Smartphone, Tablet oder Computer)

Hier ein Video, wie die Nutzung von Pocket aussehen könnte:

Bluetooth: Was kann ich damit tun?

Bluetooth ist eine kabellose Verbindung vom Smartphone mit anderen Geräten, wie zum Beispiel Kopfhörer, Lautsprecher, Smartwatches, Auto-Radios oder das Smarthome über eine kurze Distanz (Je nach Standard 10 bis 100 Meter) IMG_2080Damit ein Smartphone mit einem weiteren Gerät gekoppelt werden kann, müssen diese via Pairing miteinander verbunden werden. Dies funktioniert von Smartphone zu Smartphone unterschiedlich. Meist wird auf dem gekoppelten Gerät ein Code angezeigt der beim ersten koppeln auf dem Smartphone eingegeben werden muss. Oder umgekehrt. Unter Einstellungen finde ich die Geräte, die mit meinem Smartphone gekoppelt werden könnten. Sobald es in der Nähe ist, findet das Pairing automatisch statt. Neue Geräte werden hier dann ebenfalls angezeigt und müssen zum ersten pairen nur angeklickt werden. Hier ein Video zu dem, was Bluetooth alles kann:

Bluetooth in meinem Alltag: Wie sieht ein Bluetooth-Tag in der Zukunft aus? Nicht alles, aber das meiste ist schon Realität: Morgens weckt mein Smartphone mich über ein Ambient-Licht, da meine Fitness-Uhr gemerkt hat, dass ich in einer idealen Aufwachphase bin. Auf meinem Smartphone checke ich das Außenwetter meiner eigenen Wetterstation. Ich starte per Stream meine Playlist und das Smartphone koppelt in jedem Zimmer, in dem ich mich aufhalte die passenden Boxen. Meine Zahnbürste sagt mir, wann ich fertig geputzt habe und wertet mir aus, wo meine Schwachstellen sind. Auf meiner Smartwatch bekomme ich die News der Nacht angezeigt. Im Auto koppelt mein Smartphone wieder automatisch und ich kann meine Musik bis ins Büro weiter hören. Zwischen durch ruft meine Mutter an und ich kann per Freisprecheinrichtung mit ihr sprechen. Meine SmartWatch sendet via Bluetooth meinen Puls und mein Bewebungsmuster an mein Smartphone und ich bekomme den Hinweis doch mal wieder vom Computer aufzustehen. Meine Wetterstation schickt mir eine Unwetterwarnung aus dem Garten. Ich fahre meine Markise ein. Usw. Hier eine Übersicht der Bluetooth-Technologie: bluetoothEcosystem568px

QR-Codes: Was sie können und wie sie genutzt werden.

Was sind QR-Codes
QR steht für Quick Response und soll das schnelle Einlesen und Verarbeiten von Informationen vereinfachen. Der von Japanern entwickelte Code ist ein zweidimensionaler Code der mittlerweile überall eingesetzt wird: In der Werbung, in Zeitschriften, auf Produkten und im Fernsehen.

Das Ziel eines QR-Codes ist es, den Nutzer die umständliche Eingabe von langen Texten oder URLs auf dem Smartphone oder Tablet zu ersparen. Der QR Code kann bis zu 4296 Zeichen darstellen: z.B. ein Text, eine Webadresse, eine Telefonnummer, eine SMS oder eine Visitenkarte.

Taggingprozess„Taggingprozess“ von I, Mhegen. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

chartDer QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. In drei der vier Ecken des Quadrats gibt es eine spezielle Markierung, die den Apps beim Scannen die Orientierung vorgeben. Dieser QR-Code verlinkt zu meinem Blog, Einfach einmal ausprobieren.

Auf dieser Website können Sie selber QR-Codes für Flyer, Visitenkarten, Etiketten oder Geburtstagseinladungen erstellen.

Wie scanne ich einen QR Code?
QR Codes können ganz einfach mit App auf dem Smartphone oder dem Tablet gescannt und abgespeichert werden. Die App übersetzt diese schwarz-weißen Pixel und kann den Befehl, der hinter dem Text steht, übersetzen und die gewünschte Aktion durchführen: Laden einer Website, das Öffnen eines PDFs oder das Laden eines Fotos.

Ich empfehle hier die App von barcoo: Neben dem Barcode Scanner hat die App noch andere Funktionen wie Preisvergleich, Testberichte oder Gesundheitsinfos. Der Vorteil bei barcoo ist, dass neben den QR Codes auch die EAN-Codes von Lebensmitteln oder Produkten gescannt werden können. Die App ist kostenlos und für folgende Systeme verfügbar:

Hier ein passendes QR Code Beispiel von heute:

IMG_2047Die Kochsendung „Kochen mit Martina und Moritz“ im WDR zeigt bei jeden Rezept welches in der Sendung gekocht wird einen entsprechenden QR-Code für die Dauer von mehreren Minuten.

IMG_2041Dieser Code kann dann mit einem QR Code Scanner gescannt und das zugehörige PDF mit Rezepten abgespeichert werden.

Was ist eigentlich RSS?

In allen Medien, Nachrichten-Seiten, Apps, eMail-Programmen kommt immer wieder der Hinweis nach der Einrichtung von RSS-Feeds. Doch was ist ein RSS-Feed eigentlich?

RSS bedeutet „Really Simple Syndication“, also die „wirklich einfache Syndikation“, eine einfache Gruppierung von Nachrichten .

Es handelst sich um ein Dokument, das Beiträge von Webseiten oder Blogs in einem „XML-Feed“ zusammenfasst, welcher dann von diversen Programmen ausgelesen werden kann. Feed kommt in diesem Zusammenhang von „to feed“, also „füttern“. Der Nutzer wird mit RSS-Feeds mit Nachrichten und Informationen gefüttert. RSS-Feeds zeigen Änderungen auf Websites an wie News, neue Blogbeiträge, neue Audio-/Video-Dateien etc.

Beispiel: Ein fußballbegeisterter Internetnutzer interessiert sich für Nachrichten aus dem Bereich Bundesliga, Champions League etc. Damit dieser nicht alle Seiten und Nachrichtenportale jeden Tag einzeln besuchen müssen, kann er die RSS-Feeds der einzelnen Seiten zentral abonnieren. Er bekommt dann jederzeit immer alle aktuellen Informationen in einem Programm zusammengestellt, oder falls gewünscht als aufpoppende Nachricht dargestellt.

Der Unterschied zu E-Mails ist, dass die Initiative bei RSS vom Empfänger ausgeht und der Absender die Leser nicht auswählen kann.

Mit diesen Programmen können Sie RSS-Feeds lesen:

  • Internetbrowser (Internet Explorer, Safari, Opera, Mozilla Firefox)
  • E-Mail-Programme (Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Windows Mail, Apple Mail)
  • Internet-Portale (Google, Yahoo)
  • Apps (FeedlyFlipboard, Bloglovin)

Wenn Sie wollen poppt diese Nachricht dann auch mit Ton auf, ähnlich wie bei den News der Nachrichten-Apps. Die Meldung kann man nun in Kurzfrom lesen oder bei Bedarf zum Volltext der Nachricht auf die Seite klicken.

RSS-Feeds großer Nachrichten-Portale:

Die meisten RSS-Feeds haben Unterkategorien mit weiteren RSS-Feeds, wenn man nicht alle News lesen möchte.

Ich selber nutze bloglovin als App, um den zahlreichen Kreativ- und Medien-Blogs auch folgen zu können. Da kann ich die Blogs in Themen unterteilen, um diese dann einzeln lesen zu können. Hier geht es zu meinem Blog bei bloglovin.

Xing – Das Business Netzwerk aus Deutschland

Was ist XING? XING ist eins der beiden großen sozialen Netzwerke für berufliche Kontakte. Neben Xing gibt es noch LinkedIn, der internationale Konkurrent.  Xing wird aktuell von 8,4 Millionen Nutzern im deutschsprachigen Raum zur beruflichen Kommunikation genutzt. Berufstätige aller Branchen können sich auf XING vernetzen, Jobs, IMG_2028Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen finden. Die Mitglieder können sich online in über 45.000 Fachgruppen austauschen und sich persönlich auf Events treffen. 2003 wurde Xing als openBC (Open Business Club) gegründet. 2007 wurde es dann beim Stand von 1,7 Mio Mitgliedern in Xing umbenannt. Mit über 30 Millionen Seitenaufrufe pro Monat ist Xing Deutschlands erfolgreichstes soziales Netzwerk Xing kann über die Website Online und Mobile, sowie über die Xing-App genutzt werden. Ich bin bereits seit 2004 bei Xing registriert und kann mir die Akquise für das Unternehmen ohne Xing gar nicht mehr vorstellen. Wie ist man früher an neue Lieferanten oder Dienstleister in seinem beruflichen Zweig gekommen? Xing hat mir schon in vielen Bereichen sehr genutzt:IMG_2029

  • Neukunden-Akquise: Wer sucht aktuell Werbewege, die wir anbieten?
  • Anbieter-Recherche: Welche neuen Anbieter können wir für unsere Mediaplanung verwenden?
  • Job-Suche: Meinen Arbeitgeber habe ich vor 9 Jahren ebenfalls bei Xing entdeckt
  • Kommunikation: In Gruppen kann man sich zu den individuellen Arbeitsbereich austauschen
  • Werbung: Werbe-Ads für Kunden bei Xing schalten
  • Nachrichtenzentrale: Ähnlich wie bei Facebook können hier Xing-Seiten abonniert werden.

kontakteDas Prinzip bei Xing ist ganz einfach: Jeder ist mit jedem über x-Ecken bekannt. Meine Kontakte dienen mir sozusagen als Empfehlung für weitere neue Kontakte. Der Besucher bekommt zwar nicht angezeigt werde meine Kontakte sind (habe ich ausgestellt), aber er sieht, ob er mit einem meine 1.016 Kontakte bekannt ist – also ob wir gemeinsame Kontakte haben. Hier ein kleines Image-Video von Xing:

Xing ist für alle geeignet, die sich beruflich weiterentwickeln wollen (Jobsuche) oder die in ihren Job ihr berufliches Netzwerk erweitern möchten. Es gibt einen kostenlosen Zugang, der als Web-Visitenkarte genutzt werden kann. Und dann den kostenpflichtigen Premium-Account, mit dem man dann auch die vollen Suchfunktionen hat. Diese kann ja auch unter gewissen Umständen vom Arbeitgeber übernommen werden. Erfolgreiches Netzwerken! Mich findet ihr hier:  https://www.xing.com/profile/Christina_Vredenburg

Kirche Digital: Die Ostergeschichte per WhatsApp aufs Smartphone

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Zu Ostern hatte sich das Bistum Essen eine coole WhatsApp-Aktion überlegt:

Von Palmsonntag bis Ostermontag wurde die Ostergeschichte vom Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu auf eine ganz neue Art und Weise erzählt: per WhatsApp in Kurznachrichten, Bildern und Videos. Angefangen beim Einzug nach Jerusalem über das letzte Abendmahl bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung.

Hier kann man die Posts online nachlesen.

Und das nächste Bistum plant schon eine neue Aktion: Spirituelle Impulse via WhatsApp vom Bistum Würzburg. Start ab Pfingsten.

Ich würde mal sagen die Kirche hat es verstanden Broadcast-Listen für sich einzusetzen.